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<pre>Am Samstag geht es nun allerdings gegen eine Mannschaft, der in der Fremde eine ebenso hohe Frequenz an Gegentreffern zu schaffen macht; immer wiederkehrende Kontrollverluste haben die entsprechende Torbilanz der Freiburger tief in die roten Zahlen gedrückt.  <p> Nun soll im Duell mit RB Leipzig wieder auf die Siegerstraße zurückgekehrt werden. Das Spiel verspricht Hochspannung, zumal beide Kontrahenten einiges gemeinsam haben: angefangen von der Heim-Stärke bzw. der Auswärtsschwäche bis hin zu den zuletzt alles andere als berauschenden Vorstellungen.  <p>  Die Treffer hätten der Mannschaft sicherlich gut getan, immerhin gab es in der Liga zuletzt gleich drei Pleiten in Folge — zuletzt gegen die Bayern (1:3) und davor gegen Wolfsburg (1:3) und Gladbach (0:2). <p> Wir Wettfreunde gehen nicht davon aus, dass allzu viele Tore fallen werden. Bisher haben sich sowohl Frankfurt (vier Tore) als auch Stuttgart (drei Treffer) nicht gerade als Tormaschinen entpuppt. Wir erwarten aber dennoch eine spannende Partie, in der wir ein klein wenig mehr Vorteile auf Seiten des Gastgebers sehen. <p>  Dabei ist es natürlich schon vor allem der Führungsriege vorzuwerfen, dass sich das Niveau der Mannschaft bereits seit etlichen Jahren nicht mehr als erstligatauglich erweist — und zu allem Überfluss geht dem Verein mittlerweile auch bei der Trainersuche das gewohnt glückliche Händchen ab.  </pre>


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<pre>für einen ordnungsgemäßen Ablauf des anstehenden Termins dürfte zudem die Tatsache sprechen, dass die Eintracht nach dem Trip in die Fuggerstadt etwas gutzumachen hat — die höchste Saison-Niederlage muss im Normalfall eine deutlich erkennbare Reaktion provozieren.  <p> Auch Nico Elvedis Einsatz gegen Hannover ist fraglich. Der Schweizer zog sich im Spiel gegen Dortmund eine Bänderdehnung im Sprunggelenk zu.  <p>  Das führt zu Erfolgsfaktor Nummer 2 — die Auswärtsstärke: Am vergangenen Spieltag gewann Schalke beim SC Freiburg mit 1:0. Das war bereits der dritte Auswärtssieg in dieser noch jungen Saison. Zur Erinnerung: In der gesamten letzten Spielzeit gewann Schalke nur drei Auswärtspartien. <p> „Das Ergebnis schmerzt. Aber wir werden daraus lernen. Das wird uns stärker machen“, strich FCN-Trainer Michael Köllner das Positive heraus. <p>  Beim Debüt des neuen Trainer verloren die Rothosen gegen Hertha trotz Führung nur knapp mit 1:2, gegen Schalke und Freiburg konnten jedoch wichtige Siege eingefahren werden.  </pre> 


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<pre> „Bayer war ein richtig guter Gegner und wir sind noch kein Spitzenteam. Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen, nächste Woche geht es weiter“, so die Analyse von Frankfurt-Trainer Kovac, der die Hessen mit dieser Aussage wohl wieder auf den Boden der Realität zurückholen will.  <p> Denn auch die Fuggerstädter müssen in dieser Saison um den Klassenerhalt zittern. Die Truppe von Markus Weinzierl, in der Europa League Gegner von Jürgen Klopp und dem FC Liverpool, hat in der laufenden Spielzeit in der Bundesliga große Probleme und ist noch lange nicht auf der sicheren Seite.  <p>  Daher dürfte insbesondere aus sportlicher Sicht der Ã„rger über das frühe internationale Ausscheiden in Grenzen halten. Das peinliche Aus gegen den slowenischen Pokalsieger war aber dennoch kein guter Start in die neue Spielzeit, dementsprechend verärgert präsentierte sich Christian Streich. <p>  Rein statistisch hat der Aufsteiger mit den Fuggerstädtern in jedem Falle einen echten Traum-Gegner erwischt: In den bereits absolvierten sieben Bundesliga-Spielzeiten war den Gästen nie ein Auftaktsieggeglückt. <p>  Namentlich gegen die zuletzt torhungrigen Kölner droht der Ausfall des Stabilisators schwer zu wiegen. Folglich wird es den Domstädtern nach unserer Vermutung gelingen, den Druck auf die besser platzierten Teams mit einem weiteren Erfolg spürbar zu erhöhen.  </pre>


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<pre> Dabei war es freilich aber auch der dankbaren Konkurrenz zu danken, dass der Saisonabschluss noch einmal in Richtung versöhnlich tendiert: Mit Wolfsburg (0:0), Mainz (2:0) und der Hertha (2:2) bekam es der FCA mit zwei Abstiegskandidaten und einem denkbar uninspirierten Mittelklasse-Team zu tun.  <p> Und auch in der Runde im DFB-Pokal tat sich die Eintracht auswärts schwer. Gegen Magdeburg, nach sechs Spieltagen der Drittletzte der Liga, kamen die Frankfurter nur im Elfmeterschießen weiter.   <p> Frankfurt holte aus den letzten fünf Spieltagen mit vier Siegen und einem Remis 13 von 15 möglichen Punkten. Fast noch unglaublicher ist das Torverhältnis aus diesen Spielen: 16:3! <p>  Dabei spricht eigentlich nicht sehr viel für einen vollen Erfolg der Hausherren.  <p> Ein weiterer punkteträchtiger Auftritt in Augsburg würde den „Original-Schwaben“ entsprechend schon ein saisonales Allzeit-Hoch bescheren.  </pre>


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<pre> Die Augsburger gaben sich jedoch nicht so leicht geschlagen. Erst kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit gelang es den Bayern mit einem typischen Arjen Robben-Gewaltschuss die Führung zu erzielen.  <p> Dass Christian Streich seine fehlerhafte Taktik für den einseitigen Spielverlauf verantwortlich machte, könnte die deutliche Niederlage zumindest teilweise erklären: Anstelle der möglicherweise stabileren Fünferkette hatte der Coach auf das bewährte 4-4-2 gesetzt.  <p>  Größere Sorgen dürfte den Borussen aber die Tatsache machen, dass es vor allem in den Top-Spielen dieser Saison nichts zu gewinnen gab. In der Champions League setzte es zwei 1:3-Pleiten gegen Tottenham bzw. Real Madrid, nun gab es ein 2:3 gegen Vize-Meister Leipzig. <p>  Unmittelbar vor Weihnachten hat Mainz 05 mit einem 3:1-Erfolg über den VfB Stuttgart das Viertelfinale im DFB-Pokal erreicht. Dort wartet Anfang Februar Eintracht Frankfurt. In der Bundesliga gab es hingegen in den fünf Spieltagen vor Weihnachten nicht viel zu bejubeln.  <p> Auf zwei Punkte beläuft sich der Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz während der Vorsprung auf den ersten direkten Abstiegsplatz — auf dem jetzt der Hamburger SV liegt — nur noch einen Punkt beträgt. Das Tabellenende, das derzeit der FC Ingolstadt ziert, ist auch nur zwei Zähler entfernt.  </pre>


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